Kommunion - Vorbereitung 2009-2010 für die Ortsteile Gerasdorf und Oberlisse (INFO: PAAs. Hans Svoboda, Tel. 0699/11514219)

Die Feier der Erstkommunionen finden am 23. und 24. Mai 2010, um 10:15 Uhr statt!!!

Freitag, 27. Nov 2009 um 18:00 Uhr - Adventkranzsegnung für alle Gruppen !!!

Gruppe am Montag - Oberlisse - 16:00 - 18:00 Uhr: 

30. Nov.2009;         14. Dez 2009;          11. Jänn 2010;        25. Jänn 2010;                  17. Feb 2010     (Aschermittwoch);       22. Feb 2010;         8. März 2010;                    22. März 2010;       Karwoche; Ostern;    12. April 2010;        26. April 2010

Gruppe am Dienstag - Oberlisse - 14:30  - 16:30 Uhr:

1. Dez 2009;        15. Dez 2009;        12. Jänn 2010;         26. Jänn 2010                       17: Feb 2010 (Aschermittwoch);                   23. Feb 2010;      9. März 2010                    23. März 2010;      Karwoche; Ostern;     13. April 2010;       27. April 2010  

Gruppe am Donnerstag - Gerasdorf (Pfarrhof) - 14:30 - 16:30 Uhr:    

3. Dez 2009;     17. Dez 2009;        14. Jänn 2010;           28. Jänn 2010;                      17. Feb 2010 (Aschermittwoch);        25. Feb 2010;    11. März 2010;                       25. März 2010;       Karwoche; Ostern;    15. April 2010;      29. April 2010;  

     Erstkommunion - Seyring - 13. Mai 2010 - 10:15 Uhr (wahrscheinlich VS Seyring)

EK Vorbereitungen finden ab Jänner am Donnerstag um 15:30 Uhr statt!

Termine:          Vorstellmesse im KuZe am 24. Jänn 2010

                       EK - "Testgottesdienst" - am 24. April 2010 - KuZe

 Info: PASs. Mag.Andreas Schnizer: 0664 /233 17 90 

Erstkommunion - Kapellerfeld wird am 16. Mai 2010 um 10:15 Uhr gefeiert!

 Vorstellmesse findet am 21.Feb 2010 statt!  INFO: PAAs. Mag. Andreas Schnizer: 0664/ 233 17 90

Die Eucharistiefeier ist die Quelle und Zentrum christlichen Lebens. Jeder Katholik ist gehalten, am Tag des Herrn, am Sonntag, die Heilige Messe mitzufeiern.

Die Eucharistiefeier entfaltet sich in zwei Teilen, die eng zusammengehören:

im Wortgottesdienst mit der Verkündigung und dem Hören auf das Wort Gottes

im Opfermahl, bestehend aus Darbringung von Brot und Wein, dem Hochgebet (oder Anaphora) mit den Wandlungsworten und der Kommunion.


Zentrum der Feier ist die Heilige Wandlung, bei der Brot und Wein zu Leib und Blut Christi auf wundersame Art und Weise verwandelt wird.

Die Heilige Kommunion ist die Wegzehrung auf unserer irdischen Pilgerschaft. Gleichzeitig ist das Heilige Opfer, das Gott Vater dargebracht wird, eine Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers Jesu Christi auf Golgotha.

Voraussetzung für den würdigen und fruchtbringenden Empfang der Kommunion ist der bereits erfolgte Empfang der Taufe und das Leben in der Taufgnade (heilig machende Gnade) sowie das Bekenntnis des katholischen Glaubens und die rechte Absicht des Empfangs. Im äußeren Bereich ist das Freisein von rechtlichen Hindernissen nötig sowie die Einhaltung der eucharistischen Nüchternheit: D.h. innerhalb einer Stunde vor dem Empfang der Kommunion soll der Gläubige keine festen oder flüssigen Nahrungs- oder Genussmittel zu sich nehmen. Für Kranke, Alte und bei akuter Schwäche gelten Ausnahmen. Wasser gegen den Durst und Heilmittel (Medikamente) sind immer erlaubt.

Oft wird auch der feierliche erste Kommunionempfang der Kinder - die Erstkommunion - verkürzt "Kommunion" genannt.

 

Jeder, der die Heilige Kommunion empfangen kann, wird durch die helfende Gnade Gottes gestärkt.


Nicht zur Kommunion zugelassen sind alle, die in schwerer Sünde ("Todsünde") leben. Sie müssen zunächst beichten und die Absolution empfangen. Geschiedene, die in einer "nichtkirchlichen" Verbindung, beispielsweise einer standesamtlichen Ehe, leben, sind dauernd von der Kommunion ausgeschlossen, es sei denn, ihre geschiedene Ehe kann annulliert werden. Darüberhinaus soll jeder Katholik sein Gewissen prüfen, wenn er zur Kommunion geht, um für den Empfang der Gnade bereit zu sein.

Was ist bei der Erstkommunion zu beachten:

Für die Kinder ist es das erste große kirchliche Fest, das sie bewusst erleben und persönlich betrifft. Zum ersten Mal stehen sie in der Kirche im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, kein Wunder wenn viele recht aufgeregt sind. Und sie bekommen zum ersten Mal das Hl. Brot - Zeichen für die Gegenwart Gottes.

Die Kinder lernen Jesus im Religionsunterricht kennen, die meisten gehen aber selten in die Kirche. Ganz persönlich haben sie bei der Erstkommunion die Chance, mitzugestalten und zu erleben, wie wir Christen zusammenkommen, um Gott zu loben und ihm zu danken; wie Jesus uns in Wort und Brot begegnet und ganz nahe kommt; wie wir als Gemeinschaft beten und singen und unseren Glauben feiern.

Erstkommunion ist ein Stück weiter Eingliederung in die Kirche. Deshalb werden die Kinder nach ihrem Glauben gefragt - damit „erneuern" sie ihre Taufe. Als Zeichen dafür haben sie währenddessen ihre Taufkerze in der Hand, die an der Osterkerze entzündet wird. Sie werden auch mit Weihwasser besprengt und zusätzlich stehen ihre Taufpaten hinter ihnen. So ist auch dies ein weiterer Schritt der Selbständigkeit in der Kirche.

Der Höhepunkt ist natürlich das Empfangen des Hl. Brotes - die Hostie, die zwar äußerlich nicht anders als vorher aussieht, aber durch die Zusage Jesu gesegnet ist und tiefere Bedeutung hat.

Das Hl. Brot ist Zeichen der Liebe Jesu - und das dürfen die Kinder zum ersten Mal spüren.

An einem solchen Festtag ist die Frage der Kleidung ebenfalls wichtig. Dies wird in den Pfarren unterschiedlich gehandhabt: viele Pfarren sind auf weiße Kultgewänder ( „Alben") umgestiegen; in manchen Pfarren wiederum haben die Kinder einfach ein schönes Gewand an.

In Gerasdorf und Seyring gehen die Kinder grundsätzlich in "Alben" das erste Mal zur Kommunion

Fürbitten für das Fest der Erstkommunion:

- Herr Jesus Christus, wir dürfen Dich heute zum ersten Mal empfangen. Lass uns diesen Tag nie vergessen und immer daran denken, dass Du uns in der Eucharistie nahe bist.
- Schenke uns Ehrfurcht und Frömmigkeit, Liebe und Treue dass wir auch weiterhin gerne mit Dir in der Kirche feiern.
- Wir beten für die Eltern und Taufpaten der Kinder - lass Sie ein gutes Vorbild der christlichen Lebensführung sein.
- Für unsere Pfarrgemeinde, dass sie die Eucharistie immer als Mittel - und Höhepunkt des kirchlichen Lebens erfährt und daraus auch lebt.
- Für alle Menschen in Not und Sorge, dass sie durch den Glauben Zuversicht bekommen und Ihnen Menschen in Ihrer Not helfen
- Nimm unsere Verstorbenen in dein Reich auf und vergilt Ihnen das Gute, das Sie für uns getan haben